Grönland
Das Ziel
Windenergie
Die Reise
Gefahren & Probleme
Training & Planung
Tagebuch
Geschichte
Bildergalerie
Windenergie
Gerade in den arktischen Regionen kommt die zunehmende Erderwärmung deutlich zu Tage. Am Nordpol bricht das Meereis immer früher und weiter auf. Und auch auf dem Inlandeis Grönlands bilden sich im Sommer vermehrt großflächige Schmelzwasserbereiche. Diese Abschmelz-Zonen nehmen auf Grönland seit 1979 jedes Jahr um durchschnittlich 16 Prozent zu.

Ein Grund für diese Auswirkungen der globalen Erwärmung ist ein Anstieg des Treibhausgases CO2 in der Atmosphäre. Um diesen Anstieg zu stoppen, muss die Verbrennung fossiler Energieträger reduziert werden. Ansonsten wird sich die Nordpolarregion weiterhin nahezu doppelt so schnell aufheizen wie der Rest des Planeten. Laut dem Bundesverband Windenergie ist ein unumstrittenes Konzept dazu Energieeinsparung, Energieeffizienz und ein konsequenter Ausbau regenerativer Energien.

Die Grönland Transversale 2006 hat die günstigen Windverhältnisse auf dem Inlandeis Grönlands genutzt und so die Effizienz dieser Energieform direkt an Ort und Stelle, dort wo die erwärmte Erde deutlich sichtbar wird, nachvollziehbar demonstriert. Denn nur aufgrund des Windes und dank der Verwendung von Parawing-Segeln waren Tagesetappen von 53, 70 oder gar 91 Kilometern möglich.

<< zurück