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01. Januar 2008 - Aktuelles:
Die Grönland Transversale 2006 ist abgeschlossen. Neue Expeditionen stehen bevor. Wenn Sie weiterhin verfolgen möchten, zu welchen Abenteuern die drei Eiswanderer aufbrechen, dann werfen Sie immer mal wieder einen Blick auf deren Websites. Es lohnt sich!
>> Martin Hülle
>> Georg Sichelschmidt

12. November 2006 - Aktuelles:
Mittlerweile können Sie auf diesen Seiten auch eine Geschichte der Expedition nachlesen und zahlreiche Bilder der Grönland Transversale 2006 in einer Galerie ansehen. Aber auch live können Sie die drei Expeditionisten nach ihrem bestandenen Abenteuer erleben. Termine finden Sie ebenfalls hier.
>> Geschichte
>> Bildergalerie
>> Termine

22. Juni 2006 - Expedition erfolgreich:
Die Grönland Transversale 2006 ist erfolgreich beendet. Seit einer knappen Woche sind Martin Hülle, Johannes Lang und Georg Sichelschmidt aus dem ewigen Eis zurück. Etwa 750 Kilometer betrug die Strecke von Tasiilaq im Osten bis nach Ilulissat im Westen. 34 Tage Schnee, Eis und Einsamkeit. Nun kümmern sich die Expeditionisten um die Nachbearbeitung des Abenteuers. Tausende Fotos werden gesichtet und bearbeitet, ein Vortrag zusammengestellt und von Martin Hülle zahlreiche Magazinbeiträge geschrieben. Bis die Drei damit an die Öffentlichkeit treten, können die Erlebnisse der Expedition weiterhin hautnah im Tagebuch nachgelesen werden.
>> Tagebuch

06. Mai 2006 - Es geht los:
Am morgigen Sonntag bricht das Team der Grönland Transversale 2006 nach einer langen Zeit der Planung, Organisation und des Trainings endlich nach Grönland auf. Das von TNT transportierte Gepäck steht schon am Zoll in Kulusuk bereit. Vor Ort muss das Team noch einige Dinge regeln (Polizeikontrolle der Sicherheitsausrüstung, Benzin-Einkauf), bevor der eigentliche Start der Expedition dann am Freitag, den 12. Mai stattfinden wird. Die Erlebnisse der drei Eiswanderer können ab morgen in einem Tagebuch verfolgt werden.
>> Tagebuch

02. Mai 2006 - Technik zum Datentransfer:

Während der Grönland Transversale wird das Team das Tagebuch auf dieser Expeditionshomepage direkt vom Inlandeis mit Texten und Bildern aktualisieren. Dafür ist eine gut aufeinander abgestimmte Technik nötig, um diese Arbeit auch unter den extremen Bedingungen täglich durchführen zu können. Die Bilder des Tages werden von den Digitalkameras zuerst auf das Notebook übertragen. Hier kommt ein äußerst robustes Toughbook von Panasonic zum Einsatz, welches auch den eisigen Temperaturen standhält. Darauf wird das Tagebuch auf der Website dann aktualisiert und schließlich per Satellitentelefon ins Netz hochgeladen.
>> Ausrüstung

26. April 2006 - TNT übernimmt den Gepäcktransport:

Am Dienstag hat der Express- und Logistikdienstleister TNT die komplette Ausrüstung in Wuppertal, Gießen und Leipzig bei den drei Expeditionisten abgeholt. Nach einem Zwischenstopp in der Niederlassung Hilden, wo heute alles gebündelt und nochmals auf Vollständigkeit kontrolliert wurde, gehen die Pulka-Schlitten und Transportsäcke nun auf die lange Reise nach Grönland. Die 12 Gepäckstücke mit einem Gesamtgewicht von über 300 Kilogramm sind bei TNT in sicheren Händen, wodurch dem Team während der Anreise nach Ost-Grönland eine große Last von den Schultern genommen wird.
>> Reise

22. April 2006 - Letztes Teamtreffen vor dem Start:
Mitte der Woche trafen sich Johannes Lang und Martin Hülle gemeinsam mit Georg Sichelschmidt in Leipzig zum letzten Teamtreffen vor dem Start. Die Ausrüstungsliste wurde nochmals genau durchgesprochen, die noch zu erledigenden Aufgaben verteilt und die Expeditionsroute auf den Landkarten abschließend beurteilt. Noch nicht ganz klar ist, wie das Expeditionsteam nach dem Abstieg vom Inlandeis an der Westküste den Ort Ilulissat erreichen kann, da das dortige Küstengebirge im Juni nicht mehr verschneit sein wird. Eine Möglichkeit wäre, die drei Pulka-Schlitten zu einem Floß zu vertäuen und damit über die offenen Seen zu paddeln, um einem schweren Gepäcktransport weitgehend zu entkommen. Ein erster "Bootstest" verlief positiv!
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03. April 2006 - Der Gips ist ab:
Vier Wochen nach seinem Daumenunfall ist Johannes Lang vom Team der Grönland Transversale 2006 nun den Gips los. Nach Meinung der behandelnden Ärzte verläuft die Heilung bislang sehr gut. Mit der Unterstützung einer Physiotherapeutin und intensivem Training wird Johannes sich in den verbleibenden Wochen bis zum Start der Expedition nun um die Wiederherstellung von Beweglichkeit und Kraft in der linken Hand bemühen.
>> Training & Planung

16. März 2006 - Neuer Expeditionszeitplan:
Nach dem Schock wegen Johannes Daumenunfall hat sich das Team der Grönland Transversale 2006 dazu entschieden, den Zeitplan der Expedition um vier Wochen nach hinten zu verschieben. Neuer Starttermin ist nun der 07. Mai. Im Vordergrund steht das Ziel, die Expedition gemeinsam in Angriff zu nehmen. Der vierwöchige Aufschub gewährt Johannes Lang hoffentlich die nötige Heilung und Regeneration - alle drücken die "Daumen"!!! Auch wenn aufgrund des späteren Zeitrahmens die Bedingungen auf dem Inlandeis schwieriger sein werden, in der Abstiegszone an der Westküste wird gegen Ende Juni zum Schluss der Expedition die Schneeschmelze einsetzen, lässt sich auf diesem Wege eine erfolgreiche Grönland Überquerung im ursprünglichen Dreier-Team doch noch realisieren.
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09. März 2006 - Ein Unfall als neue Herausforderung:
Beim Holzmachen hat sich Johannes Lang vom Team der Grönland Transversale 2006 am vergangenen Wochenende mit einer Spaltaxt in den Daumen gehackt. Die Strecksehne wurde teilweise durchtrennt und vom zweiten Daumenglied ein Knochenstück abgespalten. Dabei wurde auch das Gelenk geöffnet und in Mitleidenschaft gezogen. Direkt am Unfalltag wurde Johannes in der Uniklinik in Gießen unter Vollnarkose operiert und dabei das Knochenstück mit zwei Schrauben fixiert. Die partiell durchtrennte Sehne wurde ebenfalls wieder genäht. Aufgrund des offenen Gelenks bestand ein hohes Infektionsrisiko, was einen mehrtägigen stationären Aufenthalt mit intravenöser Antibiotikatherapie notwendig machte. Inzwischen ist Johannes wieder zuhause und schon wieder recht mobil. Dieser Unfall stellt das Team vor eine weitere große Herausforderung, da Johannes Daumen bis zum geplanten Start am 9. April nicht wieder ausreichend belastbar sein wird. Momentan sucht das Team gemeinsam mit seinen Partnern nach einer Lösungsmöglichkeit und wird regelmäßig auf der Homepage über den Stand der Planungen berichten.
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20. Februar 2006 - Zurück aus Norwegen:
Seit dem 19. Februar sind Martin Hülle und Johannes Lang vom Team der Grönland Transversale 2006 aus Norwegen zurück. Gemeinsam mit Georg Sichelschmidt, der für Quanok Winter-Outdoor-Reisen dort nun noch eine Hundeschlittentour in der Femundsmarka führt, trainierten sie bei Fagerheim auf der Hardangervidda 8 Tage unter Bedingungen, wie sie auch auf dem grönländischen Inlandeis auftreten werden, letztmalig gemeinsam für die Expedition. Vor allem das Parawing-Segeln sollte intensiv durchgeführt werden. Doch die Launen des Windes sind nicht zu beeinflussen.
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07. Februar 2006 - Trainingstour in Norwegen:
Dieser Tage startet das Team der Grönland Transversale 2006 zur letzten Trainingstour nach Norwegen. Unter realen Bedingungen, wie sie auch auf dem grönländischen Inlandeis auftreten werden, wollen die drei Expeditionisten etwa 10 Tage lang vor allem das Parawing-Segeln auf der Hardangervidda weiter trainieren. Auf dieser windigen Hochebene bereiteten sich auch schon die norwegischen Polarfahrer Nansen und Amundsen auf ihre Abenteuer vor.
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31. Januar 2006 - Winter ispo:
Am 29. und 30. Januar war Martin Hülle aus dem Team der Grönland Transversale 2006 zu Besuch auf der internationalen Sportartikelmesse ispo in München. Mehrere Partnerfirmen der Expedition stellen dort ihre neuen Kollektionen für den kommenden Herbst-Winter vor. Auch die Erfahrungen, welche das Expeditionsteam auf dem grönländischen Inlandeis mit deren Produkten sammelt, fließen in die Entwicklung mit ein.
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26. Januar 2006 - Mittelhessen verfügt über beachtliches Windenergiepotenzial:
Laut einer Studie des Institut für Geographie der Justus-Liebig-Universität in Gießen sind weite Teile Mittelhessens für die Stromerzeugung mit Windenergie nutzbar. Mithilfe von Windmessdaten untersuchte PD Dr. Paul Braun die räumliche Verteilung und Differenzierung des Windkraftpotenzials in Mittelhessen und kam zu dem Schluss, dass es noch viele geeignete Standorte für Windkraftanlagen gibt. Derzeit erzeugen rund 240 Windkraftanlagen in Mittelhessen etwa 8% des benötigten Stroms. Auch Johannes Lang vom Team der Grönland Transversale 2006 nutzt beim Training mit dem Parawing die günstigen Windverhältnisse vor seiner Haustür bei Lich.
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23. Januar 2006 - Mehrheit der Deutschen für mehr Erneuerbare Energien:
Nach einer aktuellen Umfrage von Infratest dimap sprechen sich 81 Prozent der Bürgerinnen und Bürger für den verstärkten Einsatz Erneuerbarer Energien aus. Um weniger abhängig von ausländischen Energielieferanten zu sein, sollte Deutschland vor allem auf Energiequellen wie Sonnenenergie und Windkraft setzen. Die stärkere Nutzung von Kohle bzw. Atomkraft ist nur für 17 bzw. 25 Prozent eine überzeugende Alternative.
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Foto: IBC Solar AG
16. Januar 2006 - Nationalpark 130, Dezember 2005:
In der Dezember Ausgabe der Zeitschrift Nationalpark (130) ist ein Artikel über den grönländischen Nationalpark von Johannes Lang aus dem Team der Grönland Transversale 2006 erschienen. Während zwei Sommern hatte er bisher die Gelegenheit dort an einer wissenschaftlichen Forschungsexpedition teilzunehmen. Anschaulich beschreibt er nun in dem Artikel die rauhe Natur in Nordost-Grönland und die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt.
>> Johannes Lang
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11. Januar 2006 - Eisbären ohne Eis:
Das Überleben der Eisbären wird immer unsicherer. Ihr Lebensraum - das arktische Packeis - wird dünner und dessen Ausbreitung schrumpft. Immer häufiger sind die Bären gezwungen zu schwimmen und verlieren dadurch Energie, die sie zum Überleben brauchen. In den USA forderten daher kürzlich drei Naturschutzorganisationen die Regierung dazu auf, die Eisbären auf die Liste der bedrohten Arten zu setzen und deren Lebensraum durch die Reduktion von Treibhausgasen zu schützen.
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Foto: Olivier Gilg

06. Januar 2006 - Nur noch 3 Monate:
Der Start der Grönland Transversale 2006 rückt immer näher. Nun sind es nur noch 3 Monate bis zu der Abreise nach Grönland. Mit Icelandair wird das Team voraussichtlich am 09./10. April von Frankfurt über Reykjavik nach Kulusuk in Ost-Grönland fliegen. Nach letzten Besorgungen vor Ort und einer Kontrolle der Sicherheitsausrüstung durch die dortige Polizei, werden sie schließlich am 13. April mit dem Helikopter zu ihrem Ausganspunkt Isortoq gebracht. Nach der Überquerung des Inlandeises wird das Team dann spätestens am 23. Mai nach maximal 40 Tagen in Ilulissat an der Westküste mit Ski und Schlitten einlaufen.
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31. Dezember 2005 - Unterwegs im Isergebirge:
Die letzten Tage des Jahres 2005 verbrachte Georg Sichelschmidt aus dem Team der Grönland Transversale in Tschechien. Bei hervorragenden Schneebedingungen war er dort auf der Isergebirgsmagistrale gut 150 km Skilanglaufen - bestes Training für die Expedition. Zudem hat er noch ein paar Husky-Schlittentouren unternommen - ein eindrückliches Erlebnis. Da die Straßen dort kaum geräumt werden, konnte er gut abends und nachts darauf durch die tief verschneiten Dörfer fahren, wenn kein Autoverkehr mehr störte.
>> Georg Sichelschmidt
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19. Dezember 2005 - National Geographic, Januar 2006:
In der Januar Ausgabe des Magazins National Geographic Deutschland (schon jetzt erhältlich) erschien die Reportage "Die letzten Eisjäger" von Gretel Ehrlich. Darin wird von den Jagdbedingungen der Jäger in Qaanaaq, im äußersten Nordwesten Grönlands, berichtet. Auch dort wird die traditionelle Lebensgrundlage zunehmend durch den Klimawandel bedroht, der das Eis an den Küsten weniger dick und nur noch für kürzere Zeit gefrieren lässt. "Ohne Eis können wir nicht leben. Ohne Eis sind wir nichts."
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Dezember 2005 - Reifentraining:
Nach intensivem Grundlagentraining mit ausgedehnten Waldläufen und langen Radtouren, bereiten sich nun alle Teammitglieder spezifisch auf die konditionellen Anforderungen der Expedition vor. Um sich an die ungewohnte Belastung des Pulkaziehens zu gewöhnen und die geforderte Muskulatur zu stärken, ziehen alle in den letzten Monaten vor dem Start Autoreifen durch den Wald hinter sich her. So kann, auch völlig ohne Schnee, die Last einer schweren Pulka simuliert und die entsprechende Kraft und Ausdauer trainiert werden.
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November 2005 - Bundesverband WindEnergie:
Die Grönland Transversale 2006 vereinbart mit dem Bundesverband WindEnergie eine ideelle Partnerschaft. Der weltweit größte Verband im Bereich erneuerbarer Energien wird das Team tatkräftig darin unterstützen, die Ambition, mit der effizienten Nutzung von Windkraft auf dem grönländischen Inlandeis für Windenergie als alternative Energiequelle zu werben, erfolgreich und fundiert durchzusetzen.
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24. Oktober 2005 - 7. Morgenpost Dresden Marathon:
Am Sonntag, den 23. Oktober, nahm Georg Sichelschmidt vom Team der Grönland Transversale 2006 am 7. Morgenpost Dresden Marathon teil. Im Rahmen von Georgs Vorbereitung auf die Expedition im Frühjahr kommenden Jahres war dieser Marathon ein wichtiger Leistungstest für ihn. Seine Erwartungen konnte er mit einer Laufzeit von 3:30:31 Stunden voll erfüllen.

Aber auch Martin Hülle und Johannes Lang bereiten sich intensiv auf die konditionellen Anforderungen der Expedition vor. Mit Waldläufen, Radtouren und dem Ziehen von Autoreifen.
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22. Oktober 2005 - GEO 11 / November 2005:
In der November Ausgabe des Magazins GEO, Nr. 11 / November vom 24.10.05, erschien die Reportage "Der letzte Jäger" von Susanne Frömel. Thematisiert wird darin die zunehmende Bedrohung der traditionellen Lebensgrundlage der Inuit an der Ostküste Grönlands durch den Klimawandel, der das Eis an den Küsten in Bewegung bringt. "Grönlands Ureinwohner, die Inuit, sind die ersten Menschen, die ihr Leben aufgrund des Klimawandels fundamental werden ändern müssen."
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06. Oktober 2005 - stern Nr. 41:
In der aktuellen Ausgabe des Magazins stern, Nr. 41 vom 06.10.05, erschien die Reportage "Die Jäger am Rande der Welt" von Joachim Rienhardt. Darin wird das Leben der "letzten Inuit in Grönland" geschildert, welches zunehmend durch die Klimaerwärmung in der Arktis erschwert wird, da dünneres Meereis die Jagd gefährdet und auch die Eisbärpopulation bedroht.
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Oktober 2005 - nur noch 6 Monate:
Nun sind es nur noch etwa 6 Monate bis zum Start der Grönland Transversale 2006 - Anfang April kommenden Jahres. Die heiße Phase der Vorbereitung dieser kalten Expedition hat begonnen. Seitdem das Team vor einem Jahr die Planungen in Angriff genommen hat, sind schon viele Dinge geschehen. Die Route quer über das grönländische Inlandeis wurde festgelegt und Windenergie als ein wichtiges Thema im Rahmen der Ziele erkannt. Ausrüstung und Zeitpläne wurden diskutiert und Partner gefunden, welche diese Expedition unterstützen. Es wurden Wetterdaten ausgewertet und Trainingspläne erstellt. Aber noch ist viel zu tun. Die endgültige Logistik muss festgelegt werden, eine Versicherung abgeschlossen und die Expeditionsgenehmigung beim Danish Polar Center beantragt werden. Zudem müssen noch die kalorienreichen Lebensmittel ausgewählt und die Kondition weiterhin trainiert werden. Schon die Vorbereitungsphase gestaltet sich wie eine eigene Expedition.
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August 2005 - Vatnajökull Solo Transversale:
Martin Hülle, aus dem Team der Grönland Transversale 2006, ist von Island zurück. Dort gelang ihm im August 2005 die Überquerung des größten Gletschers Europas im Alleingang. Einen Bericht und Fotos dieser Expedition finden Sie auf der Homepage von Martin Hülle.

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